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Modellregionen

Kommunen, Länder und Bundeseinrichtungen erproben die Rufnummer 115 in der Praxis

Modellregionen sind diejenigen Kommunen, Städte und vergleichbare Verwaltungseinheiten, die sich bereit erklärt haben, einen Pilotbetrieb für die Rufnummer 115 zu starten. Sie wurden im Rahmen eines Auswahlverfahrens im Herbst 2007 bestimmt.  

150 Experten aus Kommunen, Ländern und Bund haben gemeinsam mit der Projektgruppe des Bundesministeriums des Innern und des Landes Hessen ein Feinkonzept mit technischen und organisatorischen Vorgaben für den Pilotbetrieb entwickelt.

Folgende Modellregionen haben inzwischen erfolgreich am Testbetrieb zur Vorbereitung auf die Pilotphase teilgenommen: 

  • Berlin
  • Hamburg
  • Hessen (Frankfurtam Main, Main-Taunus-Kreis, Offenbach, Regierungspräsidium Darmstadt, Regierungspräsidium Gießen, Regierungspräsidium Kassel,).
  • Nordrhein-Westfalen (Aachen, Arnsberg, Bad Salzuflen, Bielefeld, Bonn, Dinslaken, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg, Frechen, Hürth, Köln, Leverkusen, Landschaftsverband Rheinland, Kreis Lippe, Mülheim/Ruhr, Münster, Neuss, Remscheid, Rheinisch-Bergischer Kreis, Rhein-Erft-Kreis, Staatskanzlei (Nordrhein-Westfalen direkt), Stadt Bergisch-Gladbach, Wuppertal)
  • Bodenseekreis in Baden-Württemberg
  • Stadt Oldenburg in Niedersachsen
  • Trier, Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz
  • Einrichtungen des Bundes (Auswärtiges Amt - AA, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - BAMF, Bundeskanzleramt - BK, Bundesministerium des Innern - BMI, Bundesministerium für Arbeit und Soziales - BMAS, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend - BMFSFJ, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit- BMU, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung - BMVBS, Bundesministerium der Verteidigung - BMVg, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie - BMWi, Deutsche Rentenversicherung Bund - DRV, Informations- und Wissensmanagement der Zollverwaltung - IWM-Zoll, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung - BPA, Statistisches Bundesamt - StBA, Steuerliches Info-Center des Bundeszentralamts für Steuern - SIC)

Die Länder Rheinland-Pfalz, Saarland und Sachsen-Anhalt sowie Vertreter aus Kommunen dieser Länder, die ebenfalls an der Erarbeitung des Feinkonzeptes mitgewirkt haben, planen den Einstieg in die Pilotphase zu einem späteren Zeitpunkt.

Darüber hinaus haben die Vertreter der Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Schleswig-Holstein ihr grundsätzliches Interesse am Projekt angemeldet.

Langfristig soll nach dem erfolgreichen Praxistest im Pilotbetrieb der D115-Verbund in seiner Flächenausdehnung und in den angebotenen Leistungen weiter wachsen. Der Übergang zwischen Pilotierung und Wirkbetrieb wird fließend sein. Neue D115-Servicecenter werden laufend in den D115-Verbund aufgenommen.

Das Zusammenwirken der Kommunalebene mit Bundes- und Landesverwaltungen und deren enge Vernetzung im D115-Verbund sind von zentraler Bedeutung für den Erfolg des Projekts.

Teilnehmer am D115-Pilotbetrieb (Stand September 2010)

Deutschlandkarte mit einer Übersicht zu den teilnehmenden Kommunen und LändernZum Vergrößern, bitte auf die Grafik anklicken.


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